Allgemeine Informationen

Netzbetreiber sind gemäß § 4 des Gesetzes für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK-G) verpflichtet, KWK-Anlagen im Sinne des § 5 des Gesetztes an ihr Netz anzuschließen, den erzeugten Strom vorrangig abzunehmen und zu vergüten. Die Vergütung setzt sich aus dem Preis für den Strom, einem Zuschlag je nach Anlagenkategorie und einem Entgelt für vermiedene Netznutzung zusammen. Das vermiedene Netznutzungsentgelt soll dem entsprechen, was der Netzbetreiber in der vorgelagerten Netzebene durch den Strombezug des BHKW´s vermeiden konnte. Das Entgelt für die vermiedene Netznutzung muss nicht gewährt werden, wenn es bereits in der KWK-Vergütung enthalten ist. Wird jedoch der Strombezug (aus Sicht des Netzbetreibers) mit dem EEX-Preis an den Anlagenbetreiber vergütet, muss das vermiedene Entgelt gesondert ausgewiesen werden. Der EEX-Preis deckt diesen Bestandteil nicht mit ab. Weitere Informationen zu den vermiedenen Netznutzungsentgelten finden sind unter folgendem Link:

Netze / Kraft-Wärme-Kopplung / vermiedene Netznutzungsentgelte

Förderfähig nach dem KWK-G ist Strom aus Kraftwerken mit KWK-Anlagen auf Basis von Steinkohle, Braunkohle, Abfall, Abwärme, Biomasse, gasförmiger oder flüssiger Brennstoffe. Weiterhin muss die KWK-Anlage in den Geltungsbereich des Gesetzes fallen. Das bedeutet die Anlage muss in der
Bundesrepublik Deutschland betrieben werden. Weitere Informationen finden Sie in der Umsetzungshilfe zum Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz - KWKG
des BDEW.

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